50 Jahre Okel

„Schlechte Zeiten – große Chancen“ titelte die Waldeckische Landeszeitung in ihrem Bericht vom 30.05.2009. Als leuchtendes Beispiel für den Mittelstand hat Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann die Firma Okel bei dem Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Familienunternehmens bezeichnet.

50 Jahre OKEL






























50 Jahre Okel v.l.: Dr. Peter Sacher von der IHK, Herbert Dinger von der Kreishandwerkerschaft, Claudia Okel, Ehepaar Walter und Luise Okel, Geschäftsführer Burkhard Okel und Silke Nagel von der Kreishandwerkerschaft.

Vor rund 400 Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern sowie Vertretern der Stadt, des Landkreises und den Landtagsabgeordneten Wilhelm Dietzel und Reinhard Kahl lobte die Ministerin, dass die beiden Generationen der Familie Okel in allen Krisen und bei allen „Aufs und Abs“ stets die richtigen Ideen für den Fortbestand des Unternehmens umgesetzt hätten. Kühne-Hörmann: „In guten Zeiten wird oft gesagt: Das machen wir auch noch in den nächsten 20 Jahren.“

Doch auf diese Weise könne man kein Unternehmen leiten. Die Unternehmerfamilie Okel habe zu jeder Zeit neue Ideen entwickelt und neue Märkte erschlossen. So sei aus dem einstigen Malerbetrieb mit einem einzigen Angestellten heute ein modernes mittelständisches Unternehmen mit 50 Angestellten geworden, die den Innenausbau von Hallen, Hotels und Sälen für höchste Ansprüche verwirklichen könnten. Außerdem lobte die Ministerin den gelungenen Übergang vom Vater auf den Sohn. Auch das funktioniere längst nicht in jedem vergleichbaren Familienunternehmen...