Zukunftswohnen

Wie wollen wir in Zukunft wohnen? Innovative Trends beim Treffen des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft in Diemelstadt

Anlässlich einer Veranstaltung unter dem Titel „Gestaltung im modernen Ausbau“ waren am 7. Oktober 2010 Mitglieder des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) sowie zahlreiche interessierte Gäste und Vertreter der Politik bei der Firma OKEL in Diemelstadt zu Gast.
Geschäftsführer Burkhard Okel und Prof. Dr. Ing. Jochen Pfau von der Hochschule Rosenheim stellten Innovationen und Trends im Bereich Trockenbau vor.

Peter Staudt, Kreisgeschäftsführer des BVMW, betonte in seiner Begrüßung die Rolle des Mittelstandes als Garant des Wohlstandes. Die Firma OKEL sei mit ihren über 60 Mitarbeitenden und den hochkarätigen Auszeichnungen ein sehr gutes Beispiel für die Innovationskraft im Mittelstand. „Die Firma OKEL ist ein Vorzeigebetrieb und ein Aushängeschild, auf das unsere Gemeinde besonders stolz ist“, so der Bürgermeister, zu diesem Zeitpunkt, Rolf Emde. In seinem Grußwort nutzte er die Gelegenheit, bei den 170 Gästen aus Nordhessen und Westfalen für die Gemeinde Diemelstadt als Standort zu werben.

Mit Beispielen für moderne Gestaltung von Räumen in Form und Funktion stellte Geschäftsführer Burkhard Okel das familiengeführte Unternehmen vor. Hierbei beeindruckte er die Anwesenden mit dem breiten Leistungsspektrum der Firma, das er unter dem Titel „Von den Schulen zum Theater“ vorstellte. Um Trends und Entwicklungen auch in Zukunft umsetzten zu können, arbeitet die Firma OKEL auch eng mit Hochschulen zusammen.

Prof. Dr. Ing. Jochen Pfau von der Hochschule Rosenheim
gab in seinem kurzweiligen Vortrag auf die Frage „Wie wollen wir in Zukunft wohnen?“ verschiedene Anregungen und stellte neueste Entwicklungen im Bereich der Innendämmung und für Gestaltungsmöglichkeiten im Trockenbau im Rahmen des privaten Wohnungsbaus vor. Dabei betonte er die ökologischen und energetischen Anforderungen an den modernen Innenausbau. Den Zuhörern blieb vor allem die Beschreibung einer neu gestalteten Zahnarztpraxis, die mit fließenden Übergängen ausgestattet wurde, im Gedächtnis: „In solchen Räumen vergisst man seine Angst“, so eine Besucherin. „Vor allem die Möglichkeit, auch runde Formen im Innenausbau zu verwenden, haben mich sehr beeindruckt.“ Bei dem abschließenden Imbiss nutzten die Gäste die Gelegenheit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Die Anwesenden lobten an diesem Abend immer wieder die Funktion der Firma als Aushängeschild für die Region.


BVMW 2010




























v.l. Landrat Dr. Reinhard Kubat, Prof. Dr. Ing. Jochen Pfau, Birgit Okel-Gocke,
Burkhard Okel, Peter Staudt, Luise Okel, Claudia Okel und Helmut Oxe